Die Stadt Malaga und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien Andalusien, zeugt von der alten spanischen Geschichte, insbesondere auch während der mittelalterlichen Herrschaft der Mauren. Die beeindruckenden geschichtlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt Malaga präsentieren sich im verführerischen Gewand einer vielfarbigen, lebensfrohen Großstadt, mit dem sonnigen Strandleben an der Costa del Sol, einem reizvollen Nachtleben und der köstlichen Küche der Provinz. Da zu allem auch noch ein sehr angenehmes Klima kommt, ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Touristen aus den unterschiedlichsten Ländern. Die Stadt hat vor sich den herrlichen Strand der Costa del Sol, hinter sich die beeindruckenden Gebirge der Sierra de Mijas und Montes de Malaga.
Reichtum an Sehenswürdigkeiten
Die Stadt mit Geschichte bietet einen großen Reichtum an Sehenswürdigkeiten. Dazu gehört die eindrucksvolle Festung Alcazaba mit ihrer mächtigen Festungsmauer. Die Festung blickt auf eine Historie bis ins 8. Jahrhundert zurück. Das Castillo de Gibralfaro ist eine großartige Konstruktion aus dem 14. Jahrhundert, die auf Yusef I zurückzuführen ist. Das Kastell war die letzte Eroberung bei der Eroberung durch die katholischen Könige im 15. Jahrhundert. Eine der schönsten der vielen sehenswerten Kirchen von Malaga und der eindrucksvollste Kirchenbau ist die Kathedrale. Sie wurde im 16. bis 18. Jahrhundert errichtet, am einstigen Standort einer Moschee der maurischen Herrscher. Gleichzeitig findet der Reisende hier eine wirklich große Anzahl von Museen, die von Künsten und Kultur der Vergangenheit und Gegenwart sprechen. Zu den berühmtesten gehört gewiss das Picasso Museum. Eine Perle der schönen Künste ist das Museum der Schönen Künste im alten Zollpalast. Das Archäologische Museum ist die Fundgrube für alle, die neugierig auf Zeugen alter Geschichte sind. Beredtes Zeugnis des Wandels von Alltag und Leben in Malaga legt das Museum der Kunst und der volkstümlichen Bräuche vom 17. Jahrhundert bis heute ab.
Strand, Natur und Nachtleben
Da zur Stadt Malaga auch der herrliche Strand der Costa del Sol gehört, kann hier durchaus nicht nur eine Stadt-Tour sondern gleich ein sonniger Urlaub am Meer verbracht werden. Die Berge im Hinterland bieten auch allen Wanderfreunden und Bergsteigern, Mountain Bikern und Tourenradlern vollkommene Urlaubsfreuden in einer berauschenden Gebirgslandschaft. Die Unterhaltung kommt in der andalusischen Stadt nicht zu kurz, denn diese Stadt ist für ihr reges Nachtleben bekannt. Am Tage können außer Strand und Stadtbesichtigung die vielen hübschen Tapasbars, die kleinen Cafés und größeren Restaurants mit der mediterranen andalusischen Küche locken. Eine Stadt, die alles hat, was zum vollkommenen Urlaub gehört.
sind die maurischen Einflüsse auch hier zu sehen. In Dalt Vila, der Altstadt der Hauptstadt von Ibiza Eivissa, findet sich die am besten erhaltende Festungsanlage der Renaissance von Europa. Eine altkarthagische Siedlung gibt es in Es Bol Nou. Sehenswert ist die Totenstadt Puig des Molins. Eine Natur-Sehenswürdigkeit sondergleichen gibt es im Naturreservat Ses Salines. Wer hier auf Tauchkurs geht, kann neben wunderschönen Korallenriffen die weiten Posidonia-Seegraswiesen betrachten. In dieser Unterwasserpflanzenwelt, die es nur im Mittelmeer gibt, finden auch zahlreiche seltene Meerestiere ein Zuhause. Reisende können hier Touren mit dem Kanu unternehmen. Taucher sollten die Unterwasserkamera nicht vergessen. Für Neulinge der Unterwasserwelt gibt es Tauchunterricht, und auch die Unterweisung im Gebrauch der Unterwasserkamera.
Dünen und buntes Strandleben sucht, findet es auf Gran Canaria. Die großen Hotels sorgen für Unterhaltung, Sport und Spiel für groß und klein, weshalb auch für den Familienurlaub die Insel eine gute Wahl ist. Doch auch Urlauber, die es lieber in die stille Natur zieht, die ausgedehnte Wandertouren machen möchten oder auf Berge steigen wollen, finden beste landschaftliche Gegebenheiten. Wie die übrigen Kanaren ist auch Gran Canaria von vulkanischem Ursprung. Der höchste Berg ist der Pico de las Nieves mit 1.949 Metern, es folgt der Roque Nublo mit etwas mehr als 100 Metern darunter. Landschaftlich hat die Insel jedem Naturfreund viel zu bieten. Außer Strand und Gebirge gibt es die wüstenähnlichen Dünen, die schon fast an die Sahara erinnern und Kiefernwälder. In das hohe zentrale Gebirge von Gran Canaria sind alte, tiefe Flussläufe eingeschnitten, die seit langer Zeit ausgetrocknet sind. Die Küsten haben nicht nur die feinsandigen Strände zu bieten, sondern auch grandios abfallenden Felsmassive. Das Überraschende ist, auf welch verhältnismäßig kleinem Raum diese landschaftliche Vielfalt besteht. Die Hauptstadt Las Palma bietet alles für den ausgedehnten Shopping-Bummel und Unterhaltung, aber auch Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Santa Ana.




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